Aufmerksamkeitssteuerung
Frank Schirrmacher sagt im De:bug Interview:
Ich sehe Aufmerksamkeit als den Preis für Informationen. Wie ein Ressourcenmanagement, wie einen Rohstoff. Mehr Aufmerksamkeit mag es vielleicht nicht sein, aber es geht um die Erkenntnis, dass es eine ähnlich bedrohte Ressource ist wie Geld oder Gesundheit und dass man Vorkehrungen trifft. Es bedeutet, Aufmerksamkeitssteuerung nicht anderen zu überlassen, sondern Aufmerksamkeit als etwas zu nehmen, das eine begrenzte Ressource ist und zu zeigen, dass – wenn wir sie geschickt einsetzen – sie unglaublich produktiv sein kann. Mehr Aufmerksamkeit heißt also nicht, die jetzt noch dazu zu addieren. Das ist natürlich ein fast rührender Versuch aufzubegehren.
Danke Herr Schirrmacher! In meinen Augen ist Ihr Aufruf nicht nur ein Versuch aufzubegehren, sondern die einzige Chance, dass Internet-User nicht zu willenlosen Opfern einer zentralistisch gesteuerten Aufmerksamkeitsökonmie werden. Wir sollten die google Brillen absetzen und die Facebook-Selbstdarsteller-Accounts löschen, solange unsere Gehirne noch in der Lage sind, sich Orte, Zeitpunkte und die Namen unserer Freunde zu merken.

Sehr geehrter Herr Springer!
Dise “notice” ist nicht mit die Thema verbinden.
Darf ich Ihnen wenig stören?
Sie waren im Neuen Jahr 1986 in unsern Heim im Bohinj mit Ihrer Freunde. Vielleicht erinnern Sie noch?
Ich habe mich entscheiden wieder mit Tourismus zu beschäftigen und möchte gern unsere Kapazitäten auf Deutsche Märket anbieten.
Können Sie mir vielleicht in die Nähe von Ihrem Wohnort eine Touristische Agentur empfehlen und Kontakte geben, die interessiert ist die deuchte Gäste nach Bohinj zu schicken?
Vielleicht sind Sie auch interessiert mit Ihrer Familie nach Bohinj zu kommen? Oder Ihrer Freunde empfelen.
Mehr Informationen über Bohinj können Sie auf unsere Webseite finden:
Comment by Miljana Rejec — June 19, 2010 @ 11:59 am